Schule als kulturelles Zentrum

Im Fokus von projekteuropa steht die Schule.
Nicht einzelne SchülerInnen erhalten eine Auszeichnung/einen Preis, sondern die Klasse, das Team bzw. die Schule.
Die Schule als Ort kreativer Aktivitäten, künstlerischer Begegnungen und kultureller Bildung rückt damit mehr in das Zentrum dieses Kreativwettbewerbs.

In der Kategorie EINZELARBEITEN sind die TeilnehmerInnen aufgefordert, aus den vorhandenen Einzelarbeiten (z.B. im bildnerischen Bereich oder bei schriftlichen Arbeiten) diejenigen drei Einzelarbeiten auszuwählen, die bei projekteuropa eingereicht werden. Die Klasse/das Team entscheidet selbst, welche drei Arbeiten zusammengestellt werden und begründet diese Wahl. Dieser Auswahlprozess regt klassen- bzw. teamintern die Reflexion über die unterschiedlichsten Arbeiten an. Spricht die Jury einen Preis zu, ergeht dieser an die Klasse.

In der Kategorie KREATIVPROJEKTE werden umfassendere, fächerübergreifende, prozessorientierte kreative Arbeiten gesucht. Die Projektteams arbeiten mit gemeinsamer Ideenfindung, inhaltlicher Auseinandersetzung, Umsetzung, Präsentation und Dokumentation des Unterrichtsprojekts. Die Jury achtet darauf, wie weit das Kreativprojekt einen Einblick in die Schulgemeinschaft – auch als Ort der kulturellen Bildung – vermittelt. Spricht die Jury einen Preis zu, ergeht dieser an die Schule als kulturelles Zentrum.

Besonders eingeladen zur Teilnahme sind Gruppen der schulischen Tages- bzw. Nachmittagsbetreuung.

Die Teilnahme bzw. die Einreichung von Arbeiten ist ausschließlich digital möglich.
Über das Einreichformular können drei digitalisierte Einzelarbeiten bzw. die Produkte/Ergebnisse der Kreativprojekte hochgeladen werden. Möglich ist die Einreichung verschiedenster Formate: Bilder, Texte, Audio- oder Videofiles. Arbeiten aus dem bildnerischen Bereich oder Text-Arbeiten scannen bzw. fotografieren, Ton- bzw. Videoarbeiten können in den gängigen Formaten eingereicht werden.